Mittwoch, 28. Dezember 2011

1491 "Das Monopoly der Mönche" auf dem Heiligen Berg Athos. Oder: Wie - neben Wulff - auch die hohe Geistlichkeit sich Vorteile verschafft hat.


Aus dem vorstehend gebrachten Text gesondert zitiert seien hier nur zwei Passagen. Einmal: "Er [der Abt Ephraim] wird der Geldwäsche, Urkundenfälschung, des Betruges und der Bildung einer kriminellen Vereinigung beschuldigt." Ferner: "1922... erhob das Kloster unter Berufung auf ein fragwürdiges Dokument aus dem elften Jahrhundert Besitzansprüche auf den See Vistonida in Thrakien und umliegende Ländereien. Mehr als acht Jahrzehnte lang stritten die Mönche mit dem Staat. Erst Abt Ephraim kam 2006 mit den Konservativen ins Geschäft. ... So konnte das Kloster viele Immobilien gewinnbringend versilbern." Kirche und Konservative: Wie gut die beiden es verstehen, Hand in Hand arbeitend, sich Vorteile zu verschaffen.

Kamerawechsel nach Deutschland: Dass Wulff ein Konservativer ist, dürfte wohl außer Frage stehen.

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