Montag, 1. Oktober 2012

1909 Was waren das noch für Zeiten, als Wulff mit der ihm kostenptlichtig angetrauten Ehehälfte um die Wette strahlen konnte!

Auf der von Brauerphotos geschossenen Aufnahme hatte der gute Ex-Bupräsi noch allen Grund zu lachen wie ein Honigkuchenpferd. Einfach, weil er nicht nur den Bierhumpen fest im Griff hatte, sondern meinte, alle und alles so beeinflussen zu können, dass sich aus dem dabei Ergebenden jede Menge Honig für ihn werde ziehen lassen. Zu einer Zeit, da er sich seiner Sache noch ganz sicher war und eine Erklärung nach der anderen zu seinem Wohlverhalten abgab, hat ihn der Blogger schon in Visier genommen und seinen winkenden Smiley in einen der dieser Unglücksgestalt gewidmeten Beiträge schon einmal zum Abschied sein Fähnchen schwenken lassen. Da er aber keine Lust mehr verspürt, sich mit dieser seltsamen Type noch weiter auseinanderzusetzen, die auf ihrer Agenda immer in ganz großen Lettern die VORTEILSNAHME stehen hatte, verzichtet er hier darauf, in seinem elektronischen Archiv nach dem Beitrag zu forsten, in welchem der Smiley in der beschriebenen Weise in Aktion tritt.

Nicht nur die SZ weiß heute davon zu berichten, dass man im Zuge der Ermittlungen darauf gestoßen ist, dass Wulff sich für seinen Spezi Groenwold ganz weit aus dem Fenster gelehnt hat, dabei, wie jetzt weiter offensichtlich wird, wohl nicht die allergeringsten Skrupel empfindend ob der von ihm inszenierten Vermischung von Amtlichem und Privatem. Auch die HAZ widmet der irgendwie einfach nicht zum Abschluss kommen wollenden Geschichte einen Beitrag. Da der aber wesentlich länger geraten ist und es dem Blogger zu mühsam erschien, dessen Inhalt so zu referieren, wie es immer denn mal wieder in diesem elektronischen Kommentarbuch geschieht, hat halt der SZ-Artikel bei der Auswahl des geeignetsten Materials zu diesem leidigen Thema Vorteilsnahme im Amt den Zuschlag erhalten. Was dem Blogger in dem HAZ-Bericht auch fehlt, dass ist dieses für diesen Grinsekopp so typische anmaßende und aufdringliche Feixen, welches ihn wie kaum etwas anderes als Hallodri charakterisiert.

Sonntag, 20. Februar 2011


1067 Über oder von zu Guttenberg - man beachte die Häufung der Präpositionen, die allerdings nicht ganz so zahlreich sind wie seine Vornamen -, ist...

,..... auch Witziges zu vermelden.......................... Über oder von zu Guttenberg - man beachte die Häufung der Präpositionen! - wurde im Zusammenhang mit seiner getürkten Doktorarbeit in diesem Blog auch Ähnliches ausgesagt und relativ lange vor dessen unrühmlichen Abgang von der politischen Bühne entschieden, dass eine solche Type in einem so wichtigen Amt genausowenig tragbar ist wie der jetzt zum schlichten Privatmann mutierte Wulff. Auch dem Guttenberg ist Gott sei Dank sein überhebliches Getue so schlecht bekommen, dass im Endeffekt jetzt zwei gescheiterte Spitzenfunktionäre der Politik auf deutschem Boden stehen, einem Boden übrigens, auf dem auch der Hitler und der Goebbels als gescheiterte Existenzen gestanden haben - der eine als erfolgloser Kunstmaler, der andere als überhaupt nicht zum Zuge kommender Dichter. Bleibt festzuhalten, dass - und hier kann der Blogger ein breites Feixen einfach nicht mehr unterdrücken - das Personal, welches hierzulande den Gang der Dinge vorgeblich zum allgemeinen Besten regelt, unfähig bis dorthinaus ist, es aber versteht, das entsprechende Manko mit lächelnder Miene zu übertünchen - eine Miene, die der des Playmates in dem nachfolgenden Abschlusskasten nicht unähnlich ist.





odermorequalitiesinlife


HINWEIS
Nach Einführung der neuesten Firefox-Version scheint der folgende Vermerk für die meisten Webnutzer gegenstandslos geworden zu sein:
Wer mit dem Browser Firefox auf diese Seite stößt, ist besser beraten, den Internet Explorer, Safari von Apple oder GOOGLE Chrome zu verwenden.

Denn: So praktikabel ersterer bei der Erstellung der Posts ist - er unterschlägt jetzt nicht nur, wie zu Anfang, eine ganze Reihe von Bild- und Textmaterialien, sondern mit einem Mal gleich alle. Aus mir unerfindlichen Gründen.


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