Montag, 5. März 2012

1619 Weniger Solarenergie von den Dächern? Campact.de macht mobil gegen die von Politikern vorgesehene Kürzung der Photovoltaik-Fördermittel.

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Solarrandale

Solarenergie: Kahlschlag stoppen!

Die Regierung will die Förderung von Fotovoltaik so drastisch kürzen, dass kaum noch Solaranlagen ans Netz gehen würden. Ende dieser Woche berät der Bundestag. Jetzt müssen die Abgeordneten die Pläne stoppen. Unterzeichnen Sie unseren Bürger/innen-Appell!

Unterzeichner/innen bisher: 109877





Bitte informieren Sie mich über den Fortgang dieser und weiterer Aktionen.


Bürgerinnen und Bürger für die Energiewende

Hunderttausende Bürger/innen nehmen in Deutschland die Energiewende in die eigene Hand: mit einer Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach. Damit erzeugen sie schon jetzt mehr Strom als ein Atomkraftwerk und leisten so heute schon einen wichtigen Beitrag zu einer ökologischen und dezentralen Energiegewinnung. Doch dieser Erfolgsgeschichte droht ein jähes Ende.

Wir sind entsetzt, wie drastisch die Bundesregierung die Solarförderung zusammenstreichen will. Zwar ist es richtig, diese zu reduzieren, aber mit Augenmaß und nicht mit der Brechstange!

Nur wenn die jetzige Ausbaudynamik anhält, werden Unternehmen weiter in Forschung und effiziente Herstellung investieren - und die Technik noch günstiger machen. Bereits in wenigen Jahren würde Fotovoltaik ganz ohne Förderung auskommen.

Wir fordern die politisch Verantwortlichen auf: Verhindern Sie, dass die Energiewende ausgebremst wird, bevor sie richtig begonnen hat!


Datenschutzhinweis:
Ihre Daten (Name und Wohnort) werden im Anhang des Appells an die politisch Verantwortlichen versendet und überreicht. Eine langfristige Speicherung erfolgt nur, wenn Sie den Campact-Newsletter bestellen. Ihre Daten werden von uns nicht an Dritte weitergegeben (Datenschutz-Policy von Campact).

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Zwar ist es richtig, angesichts sinkender Anlagenpreise die Einspeisevergütung für Solarstrom weiter zurückzufahren, aber nur mit Augenmaß und nicht mit der Brechstange!

Zusammen mit einer Kürzung, die zu Jahresbeginn erfolgte, würde sie bis Anfang März für Hausdachanlagen um etwa 40 Prozent sinken. Sollte das Gesetz in Kraft treten, wäre dies ein deutliches Zeichen gegen Atomausstieg und Energiewende. Das dürfen wir nicht zulassen!

Vergangenen Mittwoch hat die Regierung die Kürzungspläne beschlossen. Jetzt müssen die Abgeordneten des Bundestags die Kürzungspläne stoppen!

Bis sie Ende dieser Woche darüber beraten, wollen wir mindestens 120.000 Unterschriften unter unseren Appell versammeln.

Unterzeichnen Sie den Appell!

Der Text der Bürger/innen Erklärung lautet:


Bürgerinnen und Bürger für die Energiewende

Hunderttausende Bürger/innen nehmen in Deutschland die Energiewende in die eigene
Hand: mit einer Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach. Damit erzeugen sie schon jetzt
mehr Strom als ein Atomkraftwerk und leisten so heute schon einen wichtigen
Beitrag zu einer ökologischen und dezentralen Energiegewinnung. Doch dieser
Erfolgsgeschichte droht ein jähes Ende.

Wir sind entsetzt, wie drastisch die Bundesregierung die Solarförderung
zusammenstreichen will. Zwar ist es richtig, diese zu reduzieren, aber mit
Augenmaß und nicht mit der Brechstange!

Nur wenn die jetzige Ausbaudynamik anhält, werden Unternehmen weiter in Forschung
und effiziente Herstellung investieren - und die Technik noch günstiger machen.
Bereits in wenigen Jahren würde Fotovoltaik ganz ohne Förderung auskommen.

Wir fordern die politisch Verantwortlichen auf: Verhindern Sie, dass die
Energiewende ausgebremst wird, bevor sie richtig begonnen hat!


Klaus Bickmann, Wennigsen



























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