Dienstag, 23. Dezember 2008

138 Gangbare und ungangbare Wege - oder: Etwas Lokalkolorit

Am Donnerstag, dem 18.d.Mts., habe ich einen Leserbrief in Sachen Radwegplanung auf den Weg bringen können (vgl. Post 131). Der ist heute im Regionalteil der HAZ gebracht worden. Wobei ich für mich konstatieren kann, dass solche Briefe mit einer geschätzt 70prozentigen Wahrscheinlichkeit auch gedruckt werden. Der Stein, den ich hiermit u.a. den Baubehörden in den Weg lege, soll, um auf die nebenstehende Sentenz zu sprechen zu kommen, nicht dazu dienen, etwas zu bauen, sondern im Gegenteil: dieses nach Möglichkeit zu verhindern. Wobei ich im Hinterstübchen noch die Überlegung parat habe, dass es ungemein förderlich für eine Beziehung hin zur Transzendenz ist, wenn man die Steine, über die zu stolpern man in seinem Leben geneigt ist, als etwas begreift, was einen im Sinne des Ganzen voranbringen soll.

Leider hat die Redaktion, die sich ja immer vorbehält, in dem vorgelegten Material Kürzungen vorzunehmen, dieses Mal sehr viel von dem untergehen lassen, was eigentlich der Kernpunkt des "Plädoyers" war - nämlich: Die Fragen, die zweckmäßigerweise gestellt und beantwortet werden müssten, bevor man überhaupt an ein solch kosten-, und für einige Leute auch nervenaufwendiges Projekt herangeht. Nichtsdestotrotz: Dem zuständigen Redakteur muss dafür gedankt werden, dass er sich denn doch dazu verstanden hat, die Angelegenheit nochmals anhand eines von mir formulierten Briefes zu thematisieren.






















Um auf das Lokalkolorit zu sprechen zu kommen: Solche An- und Ausblicke boten sich dem Wanderer im Deister im Sommer und Herbst 2006 - vor dem im Post 136 angesprochenen Orkan Kyrill. Welcher massiv Wunden in den Waldbestand geschlagen hat.
Wie im wirklichen Leben: die Tage, an denen man kaum noch durchblickt und an denen einen frösteln möchte, lassen sich recht gut überstehen, wenn man denn etwas in sich trägt, was einen zu wärmen vermag. Und was einem dazu verhilft, seinen Verstand wenigstens einigermaßen zu bewahren. Denn: Es gibt einfach viel zu viele Begebenheiten und ihnen zugrundeliegende kranke Strukturen, dass man darüber schon fast irre wird. Schön, dass einem da insbesondere die Natur Proviant für ein weiteres gedeihliches Fortkommen liefert!
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PS: Es ist mir unerfindlich, wieso im Browser Mozilla Firefox mit einem Mal eine ganze Reihe von Gestaltungselementen einfach verschütt gegangen ist. Dem habe ich bis dato - aus Gründen, die sich in Post 114,
diesen abschließend, dargestellt finden - den Vorzug gegenüber dem Internet Explorer gegeben. Angesichts dieser neuen Sachlage ergeben sich für mich Veränderungen in der Bewertung der Leistungsangebote.
AUF JEDEN FALL: DEN BROWSER INTERNET EXPLORER NUTZEN, UM DIE TAGEBUCHEINTRÄGE MIT IHREM VOLLEN GEHALT ZU SICHTEN!!!



















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