Montag, 28. Mai 2012

1717 Da bequemt sich die Polente doch endlich, Hanebuth, dem Günstling von Maschmeyer, Schröder, Wulff und Co(nsorten) auf den Pelz zu rücken. Man....




..... darf gespannt sein, wie sich die Sache wohl weiter entwickelt. Der Blogger wird den irgendwie aufgekommenen Verdacht nicht los, dass bei dem Sturm auf die "Festung" des bundesweit tonangebenden Hells Angels Hanebuth ordentlich gemimt wurde, also einer auf Show gemacht worden ist. In der vergangenen Woche ungeduldig den Sonntag abwartend in der Hoffnung, in der FAS schlagkräftige Aussagen zu finden, die sich gegen diesen seine Hände immer in Unschuld waschen wollenden Zeitgenossen verwenden lassen, wurde er herb enttäuscht: Der Report über den Festungsbesuch, der dort auf den Seiten 2 und 3 des Politikteils erstattet wird, nimmt sich in seinen Augen viel zu kümmerlich aus, um darauf näher einzugehen.

Gleiches gilt für das "CONTRA", welches, auf dem ersten Textmaterial unten unterhalb der dort aufgeworfenen Frage gestellt, in dem fraglichen Presseorgan neben dem daneben erscheinenden "PRO" erscheint. Demgegenüber bringt die Journalistin Julia Encke das Treiben des Festungsherren recht gut auf den Punkt. Ebenso wie der Verfasser des in der HAZ veröffentlichten Leitartikels. Wobei zu beiden Artikeln wie auch zu dem über den Hells Angel in Walsrode gesagt sein muss, dass sich zumindest für den Blogger diesbezüglich große Probleme bei der Lesbarkeit ergeben. Wie die technisch zu erklären und auch zu beseitigen sind, ist ihm leider völlig unklar.

PS: "Keine Spur" und "Einspruch" wurden als nicht zu den Texten gehörende Elemente über ihnen plaziert, um schon einmal die Richtung anzuzeigen, die das ganze Unternehmen wohl nehmen wird.
Bei welchem sich die "Ordnungshüter" auf die Fahne schreiben dürfen, dass sie denn doch einmal gegen den mächtigen, mit einer großen Anzahl von Politikern verbandelten Herren aus dem Nobelreservat Wietze eingeschritten sind.

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