Samstag, 15. August 2009

333 Bei einer Schnapszahl aufs Tapet kommend: Wirtsleute am Ort torpedieren sängerische Aktivitäten , indem sie mehrfach bestellten Allohohl nicht...

..................bringen, ihn dann aber knallhart abrechnen. Der Mann hinter der Theke muss sich dabei ausschließlich an der Liste der Bestellungen orientiert, dem Erfordernis der Bestellungsausführung aber ein weniger scharfes Augenmerk gewidmet haben.
(Die vorstehenden
Abbildungen wurden der FAS 33/09 entnommen.)

Bredenbeck, den 14.08.09


An den
Vorsitzenden des
MGV Bredenbeck

Ankündigung des Vereinsaustritts

Lieber Heinz,

vor einigen Tagen gegenüber dem Horst mein ja bereits angekündigtes Vorhaben zur Sprache gebracht, wegen der Seidenstickergeschichte meinen Abschied aus Eurem Verein zu nehmen. Er darauf: Der Vorgang sei doch nicht Sache des Vereins, sondern eine Angelegenheit, deretwegen ich mich mit dem Wirt ins Benehmen setzen müsse. Gestern habe ich, da dieser sich gerade daranmachte, die Saaltür von außen aufzuschließen, auf dem Weg zu einem meiner jetzt 5 Chöre einen entsprechenden Ansatz gemacht. Auf mein Handzeichen hin hat Herr Seidensticker aber nur ganz abweisend reagiert und schleunigst die Tür hinter sich geschlossen.

Niemand wird mir unter den gegebenen Bedingungen, sprich dem energischen „Raus!“ von Wirtin und Wirt auf meine Beschwerde über bestellte, nicht gebrachte, im Endeffekt aber berechnete Biere hin, zumuten können, dass ich noch einmal einen Fuß über deren Schwelle setze – so es denn einfach bei dem zuletzt zu verzeichnenden Stande bleibt. Da sowohl Wirtin wie Wirt sich nicht scheuten, mich mit ihrem „Sie sind ein Kasper: Sie wollen sich nur auf anderer Leute Kosten gütlich tun“ (ganz so gewählt drückten die beiden sich nicht aus) vor den anderen Gästen bloßzustellen, werde ich aller Voraussicht nach auch dieses Schreiben ins Netz stellen. Wobei ich mir vorbehalte, eine größere Anzahl meiner auf 5000er Basis berechneten Karten herumzugeben, die auf der Rückseite nach dem bis dato mit einigem Erfolg gehandhabten Verfahren einen entsprechenden Materialhinweis erhalten: Im Moment bin ich bei Eintrag 331 in meinem Internettagebuch angelangt.

Hier abschließend möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass ich zumindest für den ersten Fall der Nichtausführung einer Bestellung einen Zeugen habe. Dessentwegen sich die Wirtin dann auch gehalten sah, den von mir infolge des völligen Perplexseins zunächst gezahlten Betrag zurückzuerstatten.

Mit freundlichem Gruß

Klaus Bickmann
Mit dem vorstehenden Schreiben greife ich eine Angelegenheit auf, zu der ich mich erstmalig auch im Internet wie folgt geäußert habe:

Dienstag, 4. November 2008


93 Muss denn geschieden sein? Dramaturgie der abzusehenden Beendigung einer Chormitgliedschaft. Und: Ruhe als bereicherndes Lebenselement.

PS: Ich verhandle auch diese Angelegenheit nicht zuletzt deshalb coram publico, weil ich mir nicht länger vorhalten lassen möchte, wie jetzt schon diverse Male auch durch Unbeteiligte geschehen, ich hätte wohl Schwierigkeiten mit dem Bezahlen. Und weil ich es nicht einsehe, dass ein Wirt genau das Gegenteil von dem zu tun beliebte, was sich in dem nebenstehenden Cartoon dargestellt findet: Anstatt mich wachzurütteln und mich darauf hinzweisen, dass er die Bestellung ausgeführt habe, hat er die Angelegenheit einfach verschlafen. Was ich ihm ja nicht weiter ankreiden würde - wenn er mich denn in Ruhe hätte ziehen lassen, mich nicht hinauswerfend wegen meines Protestes gegen eben ein solches, mich dann auch noch etwas kostendes Verhalten.


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