Samstag, 21. Februar 2009

180 Bewusstseinskultur vs. Aktionismus: Unter diesem Betreff gegenüber "Campact e.V.", der sich als "Demokratie in Aktion" versteht, folgende Stellungnahme abgegeben. Thema: Bewusstseinskultur vs. Aktionismus.



----- Original Message -----
From: Martin Cross
Sent: Friday, February 20, 2009 11:54 PM
Subject: Bewusstseinskultur vs. Aktionisums

Sehr geehrte/r Kampagnenbegleiter/in,

soeben habe ich die Spendenbescheinigung einsehen können, die Sie meiner Frau übersandt haben. Da auch ich mich an den zahllosen Missständen in diesem unseren Ländle gewaltig stoße, folgend einige der dazu in meinem Blog von mir verfassten Einträge. Wobei ich allerdings nicht bei diesen Übelständen stehen bleibe, sondern Perspektiven aufzuzeigen habe, die vielleicht auch Sie interessieren werden. Ich hoffe also, dass Sie über finanzielle Beiträge hinaus auch ideelle wertzuschätzen wissen.

Ich halte dafür - um den wichtigsten Gesichtspunkt vorab zu stellen -, dass sich die Verhältnisse auch hierzulande nur ändern können, wenn im Bewusstsein der Bevölkerung der Gedanke Raum greift, dass alle Aktivitäten, die Frucht bringen sollen, auf einem aus der Transzendenz heraus durchtränkten Nährboden wachsen. Konkret: a) wenn die Menschen aus ihrem eigenen Erleben heraus die Tragweite des folgenden Statements erfassen können: "In der Ruhe liegt die Kraft"; b) wenn sie sich weniger Angst einjagen lassen; c) wenn sie aufhören, sich wegen jedes Aufregers zu echauffieren, stattdessen lieber sich in Gelassenheit übend, sich selbst im Umgang mit anderen zurücknehmend und nicht rechtend wegen dieser oder jener erlittener Unbill; d) wenn sie dazu finden, den je gegebenen Augenblick in seiner ganzen Fülle wahrzunehmen und zu genießen, anstatt sich wegen irgendetwas in der Vergangenheit oder aber der Zukunft Liegendem unnötig Gedanken zu machen. Welch alles e) dazu führt, dass sie zu einer aus der Transzendenz heraus unterstützten Lebensweise finden, bei der den ganzen Negativitäten einfach den Nährboden entzogen ist. In welcher dann auch das seinen Niederschlag finden kann, was der in dem zweiten Post vorgestellte mongolische Schamane und Romancier hierzulande so sehr vermisst.


Dies hat nun nichts mit Frömmelei zu tun - das mir von meiner Holden verpasste Pseudonym geht mehr in Richtung 'ärgerlich' und 'quer schreiben', als dass es das assoziiert, was in aller Regel mit ihm gedanklich verquickt wird. Dies mögen Sie beispielsweise aus dem ersten der folgend erscheinenden Posts ersehen. Um einige der Gesichtspunkte zu verdeutlichen, die ich bei meiner Schreiberei im Auge habe, möchte ich hier verweisen auf das von Eckhart Tolle verfasste Buch "Ein neue Erde. Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung".


Abschließend finden Sie eine Stellungnahme zu dem von mir im Internet Fabrizierten von Matthias Matussek, eines mehrfach für sein schriftstellerisches Schaffen als Buchautor und Journalist ausgezeichneten Publizisten. Der zudem noch im Internet als "König der Blogger" unterwegs ist. Ich würde mich freuen, wenn auch Sie Gefallen an dem fänden, was so alles aus meinem Infolabor herausgegangen ist: im Weiteren beabsichtige ich - sobald ich dafür dafür den Freiraum finde - die Aberhunderte von systemkritisch ansetzenden eMails in meinem eLogbuch unterzubringen.

170 Grundeinkommen für alle: Ein Weg heraus aus den immer wieder schamlos ausgenutzten Abhängigkeitsverhältnissen in dieser Republik.

178 Erde - werde! (I.) Eine andere Schau der Realität als die durch Darwin initiierte. Oder: Einige Griffe in das Schatzkästlein religiöser Erfahrung

179 Erde - werde! (II.) Eine ander Schau der Realität als die durch Darwin initiierte. Oder: Einige Griffe in das Schatzkästlein religiöser Erfahrung

100 "Sie haben da eine prima Seite - besonders die Bandbreite ihrer Themen imponiert mir. Machen Sie weiter so...

Grüezi wohl alle miteinand
Martin Cross
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1. Wer sich aus dem Infozirkel - von martin_cross@web.de resp. k_bickmann@web.de - ausklinken möchte, der vermelde sich bitte dahingehend. Es reicht dann ein "Stopp" oder "Unsubscribe" im Betreff der Antwortmail.
2. Eine andersorientierte Rückmeldung wäre selbstverständlich nicht von Übel.
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PS: Es ist mir unerfindlich, wieso im Browser Mozilla Firefox mit einem Mal eine ganze Reihe von Gestaltungselementen einfach verschütt gegangen ist. Dem habe ich bis dato - aus Gründen, die sich in Post 114,
diesen abschließend, dargestellt finden - den Vorzug gegenüber dem Internet Explorer gegeben. Angesichts dieser neuen Sachlage ergeben sich für mich Veränderungen in der Bewertung der Leistungsangebote.

































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