Dienstag, 23. Juli 2013

2230 Das Politikgeschäft - hier gesehen als das, was es realiter ist: Ein monströses Lügengebäude, welches auf Weisung der Geldfürsten dem gemeinen Volk unablässig als das Nonplusultra dargestellt wird.



Die Medien sind voll von Nachrichten, in denen es immer und immer wieder um die Unwahrheiten geht, die der Bevölkerung gerade auch in unseren Landen pausenlos zugemutet werden. Man mag hinschauen, wohin man will - nach Berlin, nach Hamburg, nach Stuttgart, nach Istanbul, Tokio, Washington oder wohin auch immer: unablässig wird das Blaue vom Himmel entweder herunter versprochen oder aber gelogen. Die beiden hier an den Anfang gestellten Cartoons bringen zwar sehr schön zum Ausdruck, wie die Politiker von der Öffentlichkeit eingeschätzt werden - wie ja mittlerweile jeder weiß, rangieren sie in den zu den verschiedenen Berufsständen erstellten Bewertungstabellen an fast letzter Stelle -, dennoch erscheint es dem Blogger notwendig, das große von der Politik aufgebaute Lügengebäude einmal etwas zu durchwandern, es dabei etwas näher in Augenschein nehmend.

Werfen wir zunächst einen Blick in das Herrschaftszimmer des GröFaZ, also des Größten Führers aller Zeiten: Da soll der also allein verantwortlich sein für die Katastrophe des Weltkriegs II, obwohl es die Dynastien wie Siemens, Krupp, Quandt oder Thyssen gewesen sind, die dafür gesorgt haben, dass der überhaupt an die Macht gelangen konnte. Indem sie ihm beispielsweise den Werbefeldzug "Hitler über Deutschland" finanzierten. In diesem Sinne ist auch der folgende, auf eine Darstellung in der FAS gestützte Post 1692 zu lesen.

Dienstag, 8. Mai 2012


1692 "Die Gruppe, die im NS-Staat wirklich zur Macht kam, war die Monopolwirtschaft" & "Es gab 1945 keine 'Stunde Null', sondern vor allem den Willen....

Zu Beginn der Niederschrift dieses Eintrags erst einmal Umschau bei Google gehalten, um Gewissheit darüber zu erlangen, ob es die Begriffe "Geldfürsten" und "Lügenpanorama" im allgemeinen Sprachgebrauch überhaupt gibt. Dabei auf die folgende, gegenüber dem Original etwas abgeänderte Auflistung gestoßen:

  1. Geldfürsten warten schon auf Bankrott - Leser-Kommentar - FOCUS ...

    www.focus.de/.../geldfuersten-warten-schon-auf-bankrott-wirtschaftskrise-k...
    18.03.2010 - Geldfürsten warten schon auf Bankrott: Der Bankrott der Weltstaaten wird schon lange von einigen Geldfürsten herbeigesehnt, von Zionisten ...

  2. Torlonia "Krösus von Rom". Die Geschichte zweier Geldfürsten.

    www.zvab.com/Torlonia-Krösus-Rom-Geschichte...Geldfürsten/.../buch
    Die Geschichte zweier Geldfürsten. von Hülsen, Hans von. - München, Bruckmann, 1940. - 278 S. Mit 16 Abbildungen und 1 Stammtafel. Orig.-Halbleinwand.

  3. Torlonia Krösus von Rom. Die Geschichte zweier Geldfürsten - ZVAB

    www.zvab.com/Torlonia-Krösus-Rom-Geschichte...Geldfürsten/.../buch
    Die Geschichte zweier Geldfürsten von Hülsen, Hans von - Verlag F. Bruckmann München 1940 - Mit 16 Bildern. Hardcoverausgabe im Schutzumschlag ...

  4. The Rogalist - Die Geldfürsten der Welt, die Illuminaten,... | Facebook

    https://www.facebook.com/TheRogalist/posts/208232732652308
    Die Geldfürsten der Welt, die Illuminaten, behaupten “Gottes Werk” zu tun, indem sie die Menschheit durch kriminelle steuergezahlte Finanztransaktionen,...

    SZ: Münchner Stadträte fürchten öffentliche ZIEM- und Islam-Debatte

    www.pi-news.net/.../sz-munchner-stadtrate-furchten-offentliche-ziem-un...
    24.05.2013 - Zu groß sind die Widerssprüche, zu groß das Lügenpanorama, sodaß der Druck immer größer wird. In Europa brodelt es unter der polierten ...
    Hitler konnte doch nur so groß herauskommen, weil die, die ihm nach dem Zusammenbruch alle Schuld an dem Debakel zuwiesen, ihn mit allen nur denkbaren Mitteln unterstützt hatten. Wer hauptsächlich von den durch den GröFaZ aufgebauten Strukturen profitiert hat - das sind doch die Herrschaften gewesen, die ihn aufs Schild gehoben und nach der überhaupt nicht ernstgemeinten Entnazifizierung ganz schnell dafür gesorgt haben, dass sie, wie beispielsweise der "Landesvater" Kopf, in dem "neuen" Umfeld wieder zu Amt und Würden und an die daran gekoppelten höheren Einkünften gelangten. 

    Es sollte auch einmal gesagt werden, dass die sogenannte Entnazifizierung so zurückhaltend betrieben wurde und so schonend verlaufen ist, weil die Geldfürsten - gemeinhin bezeichnet mit Hochfinanz oder Großkapital - vor allem in den USA, aber auch in anderen Siegernationen großen Wert darauf legten, dem deutschen Großkapital und dessen Weisungsempfängern nicht allzu weh zu tun. Warum sonst hat sich denn in den Jahren, in denen immer mehr offenkundig wurde, wie sehr Hitler den Juden und anderen Minderheiten zusetzte, und in denen man reichlich Gelegenheit gehabt hätte, etwas gegen die grauenhaften Zustände in dem "TAUSENDJÄHRIGEN REICH" zu unternehmen, die ja auch über die Grenzen Deutschlands hinweg bekannt geworden sind, warum sonst hat sich denn in dieser Zeitspanne niemand gerührt? 

    Die Erklärung dürfte die sein, dass die Geldfürsten, also die Hochfinanz und das Großkapital jenseits dieser Grenzen zueinander gesagt haben, dass eine Krähe der anderen doch kein Auge aushackt und dass so etwas wie ein gentlemen agreement dahingehend bestand, dass man eigentlich alles so belassen könne, wie es ist - Hauptsache es geht der einen wie der anderen Seite gut. Zu den Umtrieben der Hochfinanz nicht nur innerhalb Deutschlands hat der Blogger mittlerweile eine ganze Reihe von Kommentaren verfasst, die hier gleich folgend einmal in einer Auswahl zusammengestellt werden:

    Mittwoch, 20. Mai 2009


    256 Zu den Destabilisierungsumtrieben der Hochfinanz und der ihr verpflichteten Politiker: Aus systemkritischen Medien. 

    Mittwoch, 18. August 2010


    825 Geschlossene Fonds u.a.m.: Wie in unseren seltsamen Verhältnissen alles nur darauf angelegt ist, dass Leute den ganz großen Schnitt machen können.

    Montag, 25. Oktober 2010


    917 Das Wahlvolk - überwiegend befasst mit Nebensächlichkeiten und von daher dann von den Politikern relativ leicht hinters Licht zu führen.

    Montag, 3. Oktober 2011


    1354 "Echte Kapitalisten gesucht" - nicht nur in der Wochenzeitung DIE ZEIT. Am Tag der 20. Wiederkehr des Einswerdens Deutschlands. Plädoyer für..... 

    Mittwoch, 2. Januar 2013


    2030 "Die Demokratie - das erste Opfer der Krise?" Diese an den Politologen Joachim Perels gerichtete Frage erscheint unter den Bedingungen des Systems der Gewinnmaximierung nur zu berechtigt. 

    Montag, 14. Januar 2013


    2051 "Die Vorteile, die aus den Staatsausgaben erwachsen, sind typischerweise auf eine bestimmte Personengruppe konzentriert": "Eine ökonomische Eminenz" trifft damit genau den Standpunkt des Internetkommentators. 

Um zurückzukommen auf den "volksnahen und populären Landesvater" und laut HAZ-Bericht von heute, verfasst von der Journalistin Heidi Niemann, "einer der bedeutendsten Politiker des Landes Niedersachsen": Der hat sich schon ein Jahr nach der Machtergreifung durch Hitler in schonungsloser Manier bereichert, indem er den Juden ihre Immobilienwerte wegnahm, dabei einen Mann zur Emigration zwingend, der ihm zuvor aus einer wirtschaftlich sehr schwierigen Situation herausgeholfen hatte und der sogar sein Freund geworden war: den wohlhabenden jüdischen Geschäftsmann Wilhelm Ernst Stadthagen. Der, in die USA geflohen, dort später den Namen Stagen annehmen sollte. Wie skrupellos der in der Bundesrepublik als Demokrat gefeierte Ministerpräsident des Landes Niedersachsen bei seinem Bereicherungsfeldzug verfuhr, liest sich bei der genannten Autorin so: "In Polen schreckte Kopf auch nicht davor zurück, Grabsteine eines jüdischen Friedhofs meistbietend für den Straßenbau zu verkaufen."

Dass solche unmenschlich agierenden Menschen in Deutschland auch nach dem Krieg so groß werden und als Entscheidungsträger fungieren konnten, das liegt nach Ansicht des Bloggers vor allem daran, dass sie nach überstandener Entnazifizierung - die es, recht besehen, ja überhaupt nicht gegeben hat - den Herrschaften weiter zuarbeiten können sollten, die hierzulande eigentlich das Sagen haben. So etwas liest man natürlich in keinem Geschichts- resp. Gemeinschaftskundebuch - sind diese doch von einer staatlichen Behörde für den Schulgebrauch zu genehmigen und zuzulassen. Deshalb, und nur deshalb wurden und werden solche subalternen Charaktere von den Medien nach allen Regeln der Kunst so aufgebaut, dass die in der Öffentlichkeit groß herauskommen und sich feiern lassen können.

Dass in Deutschland die Leute, die nicht nur dem eigenen Volk die ganze Misere eingebrockt haben, ernsthaft verfolgt und zur Rechenschaft gezogen worden sind, dies ist doch eine der ganz, ganz großen Lügen in der jüngeren Vergangenheit und auch noch in der Gegenwart. Solche Lügen werden auch von den und über diejenigen verbreitet - vorzugsweise natürlich von unserem Revolverblatt BILD -, die in dieser Gegenwart für sich beanspruchen können, durch den demokratischen Wahlakt legitimiert zu sein, den Gang der Dinge zu bestimmen. 

Die BILD-Leute vor allem nehmen dabei gern die Aufgabe wahr, die politischen Akteure dem Wunsch ihrer Weisungsgeber gemäß so ins Bild zu setzen, dass die ihre Interessen gewahrt und bei der Verrichtung auch dunklerer Machenschaften mehr oder weniger ungestört verfahren können. Um zurückzukommen auf das zu Anfang dieses Beitrags nur mit der aus der FAS übernommene Projekt Euro Hawk, bei dem sich der "Minister Ahnungslos" in einem für ihn immer peinlicher werdenden Netz von Lügen verstrickt hat: Gerade auch bei diesem geht es darum, dass sich mit ihm so gewaltige Summen verdienen lassen, dass vor keiner Falschaussage und keiner Irreführung anderer zurückgescheut wird, deren einziger Zweck es ist, an eben diese Gelder zu gelangen. Thomas de Maizière war sich nicht zu schade, sich vor den Karren der........

Northrop Grumman Corporation

www.northropgrumman.com/Diese Seite übersetzen
Northrop Grumman is a leading global security company providing innovative systems, products and solutions in unmanned systems, cybersecurity, C4ISR, and ...

Northrop Grumman – Wikipedia

de.wikipedia.org/wiki/Northrop_Grumman
Die Northrop Grumman Corporation ist ein US-amerikanischer Hersteller von hauptsächlich Rüstungstechnik für die Schiff-, Luft- und Raumfahrt sowie ...
..... spannen zu lassen, die ja mit dem Euro Hawk mächtig Geld verdienen wollte - und auch hätte, wären die beiden im Verteidigungsministerium beschäftigten Staatssekretäre ihrem Herrn und Meister nicht in die Parade gefahren, dabei das Projekt als zu teuer und zu riskant für die Bundeswehr einstufend. De Maizière muss gewusst haben, wie es um die Zulassung dieses technischen Equipments für den europäischen Luftraum stand - auch wenn er sich jetzt mit Händen und Füßen gegen entsprechende Vorhaltungen wehrt. Der Mann hat gelogen und lügt fleißig weiter - bis ihn dasselbe Schicksal ereilt wie seinen Vorgänger, den großmächtigen von und zu und über und aus Guttenberg.

Donnerstag, 15. Dezember 2011


1463 Merkels Geheimabkommen mit der Waffenlobby über die Lieferung von Panzern nach Saudi-Arabien: Zu stoppen mit AVAAZ.ORG?

Und was macht unsere tolle Kanzlerin? Sie lässt die Dinge einfach laufen - genauso, wie in dem von der NSA veranstalteten Ausforschungsszenario. Bei dem sie noch einen draufsetzt, indem sie zunächst abstreitet, etwas von den Praktiken der Amis gewusst zu haben, um dann nach und nach damit herausrücken zu müssen, dass die ihr sehr wohl bekannt gewesen sind. Der Gipfel dieser Unverfrorenheit und Lüge wurde letzthin erreicht, als herauskam, dass auch der deutsche Geheimdienst auf das Programm Prism zugreift. 

Wer will denn da noch einem Regierungsprecher Seibert Glauben schenken, der beteuert, es handele sich bei der von den Deutschen verwendeten Version um eine ganz andere als die von den Amerikanern eingesetzte? Es ist doch unverkennbar, dass sämtliche Regierungsstellen eine Salamitaktik verfolgen, bei der man nach und nach mit dem herausrückt, was einfach nicht mehr länger geleugnet und abgestritten werden kann. Merkel & Co(nsorten) scheint es ein geradezu diebisches Vergnügen zu bereiten, die Öffentlichkeit entweder selbst hinters Licht zu führen oder aber führen zu lassen. Es steht zu hoffen, dass diese Öffentlichkeit ihr am Wahltag für diese hinterhältige Art der Politikgestaltung die richtige Quittung präsentiert.

Damit angekommen in den USA, steht deren Präsident jetzt hier im Kreuzfeuer der Kritik. Mit welchem Recht kann der behaupten, sein Landsmann Edward Snowdon sei ein Spion? Setzt eine solche Klassifizierung doch voraus, dass ein Feind da ist, der durch die Nutzung der von einer Person ermittelten und weitergegebenen Daten seine Taktik oder auch Strategie so einrichten kann, dass er dadurch an Boden gegenüber dem "Kollegen von der anderen Feldpostnummer" erlangt. 

Aber wo ist denn der Feind, dem Snowdon zugearbeitet haben soll? Bei einer solchen Betrachtung der Dinge kommt man sehr schnell zu dem Ergebnis, dass es Obama vor allem, nein, sogar ausschließlich darum zu tun ist, die wirtschaftlichen Interessen der in seinem Land ja eigentlich herrschenden Geldfürsten zu wahren. Aus deren Sicht die auf dem Weltmarkt antretenden Konkurrenten mehr oder weniger als Feinde wahrgenommen werden. Deshalb aber jemanden, der sich für die Interessen aller Bürger der Welt und vor allem für deren demokratische Rechte eingesetzt hat, zu langjährigen Zuchthausstrafen zu verdonnern oder gar in den Tod zu schicken, kann unter diesen Umständen in gar keiner Weise gerechtfertigt werden. Mithin entbehrt dem Statement, Snowdon sei ein Spion, jeglicher sachbezogene Wahrheitsgehalt. 

Und wie sieht es denn rund um Guantanamo aus? Da hat diese Type, die nur deshalb Prösident werden konnte, weil die Reichen im Lande von seiner Regentschaft weitere Vorteile für sich erhofften und ihn deshalb auch finanziell ganz massiv unterstützten, doch zugesichtert, er werde dieses Konzentrationslager - um nichts anderes handelt es sich nämlich bei dieser qualvollen Einpferchung - auf jeden Fall schließen lassen. Und was ist seit dieser Zusicherung geschehen? Nichts. Ergo hat dieser sich gern als Hoffnungsträger der Schwarzen darstellende Mann auch hier wieder gelogen. 

Ein Kameraschwenk hin nach Istanbul: Da lässt also der gute Erdogan seine Leute kräftig auf die Demonstranten eindreschen, die dagegen protestieren, dass ihnen ein Park, der einzige Rückzugsort für die Gestressten in der Stadt, genommen werden soll. Er geht sogar so weit, selbst Anwälte, also Kenner der juristischen Materie, durch seine Eingreiftrupps außer Gefecht zu setzen, indem er sie verhaften lässt. Und was steht hinter dem entsprechenden Befehl? Doch nur das Interesse, es seinem Bruder, der den Gezi-Park plattmachen will, eine sich als luktrativ darstellende Einkommensquelle zuzuschanzen - gehört diesem doch das Areal und kann er durch die Vermietung oder Verpachtung von auf ihm errichteten Geschäften jede Menge Nektar ziehen. Mithin ist alles, was Erdogan vorbringt, um damit die Vernichtung dieser Ressource zu rechtfertigen, an den Haaren herbeigezogen und auch wieder eine glatte Lüge.
 
Wo wir gerade beim Plattmachen von Parks sind: Da ist Stuttgart kilometermäßig von Istanbul zwar sehr weit entfernt, von der Sache her aber sehr naheliegend. Auch dort sind auf Geheiß des "Landesvaters", der heute satte Pfründe bei dem Tunnelbauer Herrenknecht - der Name sollte einmal als Suchwort verwendet werden! - bezieht, weil er dafür gesorgt hat, dass der seine Firma ins Spiel hat bringen können, die Menschen zusammengeknüppelt worden. Ohne jede Rücksicht auf Frauen, Kinder oder andere schonungsbedürftige Personen. Und ohne jegliches Gespür für die Sehnsüchte der Menschen. Die mehr oder weniger intensiv nach einer heileren Umwelt verlangen, und stelle diese sich auch nur in den Bäumen eines Parks dar. 

Und denen es darum geht, endlich einmal nicht betrogen und hinters Licht geführt zu werden - so, wie dies bei den in diesem Blog ausführlich beschriebenen Mauscheleien im Vorfeld der Tieferlegung des Bahnhofs der Fall gewesen ist. Da wurde getrickst und da wurde die Öffentlichkeit mit völlig falschen Daten so überhäuft, dass sie nicht mehr wusste, wo hinten und wo vorne ist. Das "Cleverle" kann sich heute die Hände reiben, weil es ihm gelungen ist, dem eigentlichen Betreiber des ganzen Projekts, dem Unternehmer Herrenknecht, einen außerordentlich lukrativen Auftrag zuzuschanzen, der wiederum ihm jede Menge Geld in die Taschen spülen sollte, als er auf einem der in der Chefetage stehenden Vorstandssessel der Herrenknecht AG Platz nehmen konnte. 

Samstag, 16. Juli 2011


1248 Das Projekt Stuttgart 21: Vor mehr als einem Jahrzehnt angeschoben von dem Tunnelbauer Herrenknecht, im Weiteren dann von Täuschungsversuchen..



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