Montag, 1. Juli 2013

2211 "Schluss mit dem Bonus-Wahnsinn! Europa-Abgeordnete von Union und FDP wollen am Mittwoch eine Neuregelung zu Fall bringen, die exorbitante Boni für Fondsmanager deckelt – und Konsequenzen aus der Finanzkrise zieht": CAMPACT meldet sich zu Wort.


----- Original Message -----
From: Campact
To: k_bickmann@web.de
Sent: Monday, July 01, 2013 1:15 AM
Subject: Am Mittwoch zählt's: Bonus-Wahnsinn stoppen!
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Manager-Boni
01.07.2013 - Abonnent/innen: 875.804
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Schluss mit dem Bonus-Wahnsinn
Europa-Abgeordnete von Union und FDP wollen am Mittwoch eine Neuregelung zu Fall bringen, die exorbitante Boni für Fondsmanager deckelt – und Konsequenzen aus der Finanzkrise zieht.
Wir wehren uns: Unterzeichnen Sie den Eil-Appell!
 
.... und in Sachen Bonuszahlungen angeschrieben wurde als "Lieber Klaus Bickmann", da hat er sein schlaues Buch hervorgeholt und etwas darüber gelesen, was es mit denen denn so auf sich hat.   


Dann hat er dieses Buch weggelegt und die Mail gesichtet, die ihm mit folgenden Text zugegangen war: "an diesem Mittwoch entscheidet das Europa-Parlament, ob endlich Konsequenzen aus der Finanzkrise gezogen und Bonuszahlungen für Fondsmanager auf die Höhe eines Jahresgehalts gedeckelt werden. Exorbitante Boni verleiten die Manager zu hoch riskanten Spekulationsgeschäften. In letzter Minute sind nun konservative und liberale Abgeordnete rund um den Frankfurter CDU-Politiker Thomas Mann ausgeschert – und wollen die Regelung kippen.

Viele deutsche Unions-Abgeordnete haben noch nicht entschieden, wie sie am Mittwoch abstimmen. Klientelpolitik für Investmentfonds – das kommt bei den Wählerinnen und Wählern nicht gut an. Jetzt machen wir den Abgeordneten mit unserem Eil-Appell klar, dass wir ihre Entscheidung genau beobachten. Jede Unterschrift erhöht den Druck auf die Unentschiedenen.

Unterschreiben Sie unseren Appell!

Zunächst hatten auch konservative Abgeordnete einem Stopp der Bonus-Exzesse zugestimmt. Doch dann kam es zu einer verhängnisvolle Absprache zwischen einzelnen deutschen und britischen Konservativen: Während den Briten die Begrenzung der Boni ein Dorn im Auge war, wollten die Deutschen mehr Möglichkeiten für die Fonds, mit Gebühren ihren Profit zu steigern. Nun will der CDU-Abgeordnete Mann Änderungsanträge einreichen, die die geplanten Verbesserungen wieder kassieren sollen.

Die Union muss jetzt beweisen, dass ihr die Bewältigung der Finanzkrise wichtiger ist als die Interessen einer winzigen Gruppe von Top-Verdienern. Einheitliche und klare Grenzen für Boni in Europa bieten die Chance, von Europa aus auch die globalen Finanzmärkte zu stabilisieren.

Hier klicken und den Eil-Appell unterzeichnen...

Herzliche Grüße

Ihre Maritta Strasser, Campaignerin"
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